Das iTunes Metadaten Format....
... ein Geheimnis für sich!
Hier ein paar Informationen über den Internen Aufbau der ITC Metadaten Dateien:
- Header Daten (~492bytes)
Die ersten 492 Bytes beinhalte die Metadaten.
Da ich nur das Artwork benötige entferne ich diese mit dd.
- Image data (png, jpg, …)
Das Bild ist ab dem "data" Teil zu finden. Der Dateityp ist nicht überall gleich! Dies muss durch
Bildheader herausgefunden werden!
Freitag, 24. September 2010
Montag, 20. September 2010
Cocoa WebView und HTML5 localStorage - The Black Hole
Ich arbeite gerade an einer Cocoa/HTML5 Applikation. Dabei benutze ich ein WebView und den HTML5 localStorage.
Solange die Applikation nicht beendet wird ist auch keine zusätzliche Konfiguration notwendig um dieses Feature zu nutzen.
Sobald die Applikation jedoch geschlossen wird, werden die Daten nicht gesichert.
Dies kann jedoch mittels der privaten API [WebPreferences _setLocalStorageDatabasePath:] nachgerüstet werden.
Code:
Das Problem mit setLocalStorageDatabasePath ist jedoch, das diese Methode erst beim Verlassen einer Seite aufgerufen wird. Wenn jedoch die HTML5 WebApp nie verlassen wird, gehen die Daten trotzdem verloren.
Einen Workaround hab ich leider noch nicht gefunden.
Quellen:
Solange die Applikation nicht beendet wird ist auch keine zusätzliche Konfiguration notwendig um dieses Feature zu nutzen.
Code:
WebPreferences* prefs = [[WebPreferences alloc] init]; [prefs _setLocalStorageDatabasePath:"~/.db"]; [eCWebView setPreferences:prefs];
Das Problem mit setLocalStorageDatabasePath ist jedoch, das diese Methode erst beim Verlassen einer Seite aufgerufen wird. Wenn jedoch die HTML5 WebApp nie verlassen wird, gehen die Daten trotzdem verloren.
Einen Workaround hab ich leider noch nicht gefunden.
Quellen:
Sonntag, 19. September 2010
Outlook 2007 -> Apple Mail/Adressbuch Migration
Hier eine kleine Liste wie man Outlook 2007 (oder höher) auf Apple Software (Mail/Adressbuch) migrieren kann.
Mails:
Die Mails sind am einfachsten über Thunderbird zu migrieren. Dabei einfach Thunderbird installieren und dem Import von Outlook zustimmen. Im angelegtem Profiles Folder sind dann die Mailbox Files zu finden. Diese einfach auf den Mac kopieren und in Apple Mail importieren.
Tipps:
- umso weniger Sonderzeichen umso besser
- alles unnötige vorher löschen (Datenmenge minimieren)
- den auf den Mac kopierten Dateien die Dateiendung ".mbox" hinzufügen um sie importieren zu können.
Adressbuch:
Seit Outlook 2007 stellt Microsoft den Export als VCARD bereit - wenn auch über Umwege. Einfach alle zu übertragende Kontakte markieren und mittels rechter Maustaste "Als Visitenkarte" wählen. Diese VCARDs dann entweder direkt per Mail senden oder mittels anderem Weg auf den Mac kopieren. Dort einfach in das Adressbuch importieren.
Tipps:
- alles unnötige vorher löschen
- die Generierung der VCARDs kann einige Zeit dauern, dabei reagiert Outlook nicht.
Mails:
Die Mails sind am einfachsten über Thunderbird zu migrieren. Dabei einfach Thunderbird installieren und dem Import von Outlook zustimmen. Im angelegtem Profiles Folder sind dann die Mailbox Files zu finden. Diese einfach auf den Mac kopieren und in Apple Mail importieren.
Tipps:
- umso weniger Sonderzeichen umso besser
- alles unnötige vorher löschen (Datenmenge minimieren)
- den auf den Mac kopierten Dateien die Dateiendung ".mbox" hinzufügen um sie importieren zu können.
Adressbuch:
Seit Outlook 2007 stellt Microsoft den Export als VCARD bereit - wenn auch über Umwege. Einfach alle zu übertragende Kontakte markieren und mittels rechter Maustaste "Als Visitenkarte" wählen. Diese VCARDs dann entweder direkt per Mail senden oder mittels anderem Weg auf den Mac kopieren. Dort einfach in das Adressbuch importieren.
Tipps:
- alles unnötige vorher löschen
- die Generierung der VCARDs kann einige Zeit dauern, dabei reagiert Outlook nicht.
IMAP Mailbox Migration
Bei der Servermigration gibt es immer den leidigen Punkt der Mailübertragung.
Ein Weg um dies etwas einfacher zu gestallten ist imapsync.
Das kleine Tools kann mittels Skript für alle User konfiguriert werden und überträgt dann automatisch alle Mail und Ordner (+ Unterordner) von einem IMAP Server zum anderen.
Sehr toll vor allem wenn man keinen direkte Zugriff auf den Mailserver hat.
Mittwoch, 11. August 2010
Links August 2010
Normalerweise mag ich diese Links-Posts nicht. In diesem Fall mach ich jedoch eine Ausnahme.
Links
Single Sign-On and Kerberos in Mac OS X
Introduction to JavaScript and Browser DOM (Video)
Node.js: JavaScript on the Server (Video)
Buchtipps
Cocoa Programming for Mac OS X - Aaron Hillegass
Mac OS X Internals - Amit Singh
Links
Single Sign-On and Kerberos in Mac OS X
Introduction to JavaScript and Browser DOM (Video)
Node.js: JavaScript on the Server (Video)
Buchtipps
Cocoa Programming for Mac OS X - Aaron Hillegass
Mac OS X Internals - Amit Singh
Apple Hardware RAID Recovery
Vor kurzem hab ich bei einem Kunden aus einer Apple Xserve die erste Platte eines Hardware RAID 5 herausgezogen. Daraufhin ist die Maschine abgestürzt.
Eigentlich sollte aufgrund des RAID-Levels der Ausfall/die Entfernung einer Platte kein Problem sein. Hier jedoch schon. Nach einem Hardwaretest konnten wir keine Probleme feststellen und auch die weiterführenden Tests (mit unseren Platten) zeigten die eigentlich einwandfreie Funktion des RAID Systems.
Das Problem bei der Angelegenheit war jedoch, dass das letzte Backup mehr als 3 Tage alt war und somit die Daten gerettet werden mussten (PS: Das Backup hab ich nicht eingerichtet ;-) )
1. Versuch - Update
Update der Firmware des RAID Controllers
=> leider keine Hilfe.
2. Versuch - R-Studio
Mein zweiter Versuch war die Recovery des RAIDs in einem MacPro mit unserer bereits mehrfach benutzten Recovery Software R-Studio. Die Software ist auch wirklich toll, jedoch müssen alle Parameter des RAIDs bekannt sein. Leider hatte ich jedoch keinen Plan.
Auch der Anruf bei der Apple Hotline (Enterprise) konnte nicht wirklich helfen (diese waren mit meiner Anfrage total überfordert und gaben sogar falsche Informationen).
3. Versuch - Boomerang
Bommerang Data Recovery 2.0 - mein Lebensretter. Diese Software hat eine automatische RAID Erkennung und findet alle nötigen Parameter von selbst. Obwohl ich einige Abstürze hatte konnte ich alle Daten erfolgreich retten und kann die Software nur weiterempfehlen.
PS:
Hier ein paar Infos über die Defaults von einem Apple HW Raid aus einer Intel Xserve 2. Generation:
Block order: Backwards
Block size: 512KB
Offset: leider nicht genauer definierbar
PPS:
Boomerang Data Recovery findet all diese Settings von selbst!
Eigentlich sollte aufgrund des RAID-Levels der Ausfall/die Entfernung einer Platte kein Problem sein. Hier jedoch schon. Nach einem Hardwaretest konnten wir keine Probleme feststellen und auch die weiterführenden Tests (mit unseren Platten) zeigten die eigentlich einwandfreie Funktion des RAID Systems.
Das Problem bei der Angelegenheit war jedoch, dass das letzte Backup mehr als 3 Tage alt war und somit die Daten gerettet werden mussten (PS: Das Backup hab ich nicht eingerichtet ;-) )
1. Versuch - Update
Update der Firmware des RAID Controllers
=> leider keine Hilfe.
2. Versuch - R-Studio
Mein zweiter Versuch war die Recovery des RAIDs in einem MacPro mit unserer bereits mehrfach benutzten Recovery Software R-Studio. Die Software ist auch wirklich toll, jedoch müssen alle Parameter des RAIDs bekannt sein. Leider hatte ich jedoch keinen Plan.
Auch der Anruf bei der Apple Hotline (Enterprise) konnte nicht wirklich helfen (diese waren mit meiner Anfrage total überfordert und gaben sogar falsche Informationen).
3. Versuch - Boomerang
Bommerang Data Recovery 2.0 - mein Lebensretter. Diese Software hat eine automatische RAID Erkennung und findet alle nötigen Parameter von selbst. Obwohl ich einige Abstürze hatte konnte ich alle Daten erfolgreich retten und kann die Software nur weiterempfehlen.
PS:
Hier ein paar Infos über die Defaults von einem Apple HW Raid aus einer Intel Xserve 2. Generation:
Block order: Backwards
Block size: 512KB
Offset: leider nicht genauer definierbar
PPS:
Boomerang Data Recovery findet all diese Settings von selbst!
Dienstag, 10. August 2010
Safari 5 Bug
Mir ist heute ein ganz interessantes Problem im Zusammenhang mit Safari's Private Browsing Mode bzw. der "Reset Safari" Funktion und HTTP Auth.
1.) das Private Browsing Problem:
Wird eine Website bei aktiviertem Private Browsing Mode aufgerufen und danach dieser deaktiviert, sind die Zugangsdaten immer noch gecached.
2.) der Reset Safari Problem:
Hier tritt das selbe Problem auf. Meldet man sich bei einer Webseite mit HTTP Auth an und setzt danach Safari mittels des Menüpunktes zurück bleiben die Zugangsdaten gecached.
Fazit:
Es handel sich hier meiner Meinung nicht um ein wirkliche Problem. Um diesen Fehler ausnützen zu können muss der Angreifer wissen, das eine bestimmte Webseite mit HTTP Auth besucht wurde und Safari darf noch nicht geschlossen worden sein, da hier sehrwohl der Auth Cache geleert wird.
Video:
hier
PS:
Getestet unter Mac OS X 10.6.4 (Build 10F569) und Safari 5.0.1 (Build 6533.17.8)
PPS:
Bugreport wurde bereits bei Apple angelegt.
1.) das Private Browsing Problem:
Wird eine Website bei aktiviertem Private Browsing Mode aufgerufen und danach dieser deaktiviert, sind die Zugangsdaten immer noch gecached.
2.) der Reset Safari Problem:
Hier tritt das selbe Problem auf. Meldet man sich bei einer Webseite mit HTTP Auth an und setzt danach Safari mittels des Menüpunktes zurück bleiben die Zugangsdaten gecached.
Fazit:
Es handel sich hier meiner Meinung nicht um ein wirkliche Problem. Um diesen Fehler ausnützen zu können muss der Angreifer wissen, das eine bestimmte Webseite mit HTTP Auth besucht wurde und Safari darf noch nicht geschlossen worden sein, da hier sehrwohl der Auth Cache geleert wird.
Video:
hier
PS:
Getestet unter Mac OS X 10.6.4 (Build 10F569) und Safari 5.0.1 (Build 6533.17.8)
PPS:
Bugreport wurde bereits bei Apple angelegt.
Freitag, 28. Mai 2010
FileMaker Client to Server Connector
Einige Kunden von mir benutzen eine eigene FileMaker Datenbank. Diese Datenbank wird oft auch über das Internet freigegeben. Um für den Kunden jedoch ein einheitliche Startskript anbieten zu können hab ich folgendes AppleSkript geschrieben.
Hier kann man es herunterladen
Eine kurze Erklärung:
Es wird ein interner Server angegeben (meistens direkt der FileMaker Server) welcher auf pings antwortet. Beim Start des Skriptes wird ein ping-Paket an diesen Server abgesendet. Wenn dieser antwortet wird davon ausgegangen das man sich im internen Netzwerk befindet. Falls dies nicht der Fall ist, wird über den öffentlichen Zugang zugegriffen. Die beiden Serveradressen werden im Konfigurationsbereich des Skriptes angegeben.
PS: Das Skript ist ein AppleSkript welches als Programm gesichert wurde. Einfach wieder mit dem Skript Editor bearbeiten.
Hier kann man es herunterladen
Eine kurze Erklärung:
Es wird ein interner Server angegeben (meistens direkt der FileMaker Server) welcher auf pings antwortet. Beim Start des Skriptes wird ein ping-Paket an diesen Server abgesendet. Wenn dieser antwortet wird davon ausgegangen das man sich im internen Netzwerk befindet. Falls dies nicht der Fall ist, wird über den öffentlichen Zugang zugegriffen. Die beiden Serveradressen werden im Konfigurationsbereich des Skriptes angegeben.
PS: Das Skript ist ein AppleSkript welches als Programm gesichert wurde. Einfach wieder mit dem Skript Editor bearbeiten.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Golden Triangle/Magic Triangle
Ich habe mir heute die Frage gestellt warum muss bei einer Golden Triangle Installation der Mac OS X Client sowohl an das AD (Active Directory) als auch an das OD (Open Directory) angebunden werden.
Die Antwort war dabei ganz logisch. Der Mac OS X Server der dieMCX DB hostet, wird nicht als Replika an den ADC gebunden sondern als Client. Somit muss die Authentifizierung weiterhin über das AD erfolgen. Nur die MCX Daten werden über das OD bezogen.
Hier ein guter Artikel (mit vielen Bildern)
Update (11.08.2010):
Leider ist der Artikel nicht mehr Online! Leider hab ich auch nichts im Google Cache oder der Wayback Machine finden.
Die Antwort war dabei ganz logisch. Der Mac OS X Server der die
Update (11.08.2010):
Leider ist der Artikel nicht mehr Online! Leider hab ich auch nichts im Google Cache oder der Wayback Machine finden.
Mac OS X SL UID in Namen auflösen
Seit Mac OS X 10.6 verrichtet Dovecot den Dienst als Mailserver. Soweit muss ich sagen besser als erwartet. Jedoch wurde etwas ganz entscheidendes verändert. Unter Mac OS X 10.5 wurden die IMAP Verzeichnis der Benutzer im Dateisystem durch ihre Kurznamen repräsentiert. Seit Snow Leopard wird hierfür die BenutzerID (UID) verwendet. Um diese, für beispielsweise Reports, in leserliche Namen umzuwandeln hier ein Codesnippet:
dscl localhost search /Search/Users GeneratedUID $userid | head -n 1 | awk '{print $1}'
dscl localhost search /Search/Users GeneratedUID $userid | head -n 1 | awk '{print $1}'
Freigabe von XSAN Volumes über AFP
Ein Kollege von mir hatte heute das Problem, dass ein XSAN Volume nicht über AFP freigegeben werden konnte.
Das Problem war dann folgendes:
Es wird durch XSAN ein Mountpoint unter /Volumes/.Volumename angelegt. Leider wurde der Punkt vor dem Mountpoint beim Erstellen der Freigabe auch mit in den Sharepointnamen aufgenommen und führt dazu das diese durch Client's nicht mountbar war. Abhilfe schafft das Freigeben unter einem anderem Namen.
Das Problem war dann folgendes:
Es wird durch XSAN ein Mountpoint unter /Volumes/.Volumename angelegt. Leider wurde der Punkt vor dem Mountpoint beim Erstellen der Freigabe auch mit in den Sharepointnamen aufgenommen und führt dazu das diese durch Client's nicht mountbar war. Abhilfe schafft das Freigeben unter einem anderem Namen.
Freitag, 7. Mai 2010
Tools for OS X
KeyCode Reader
Das Tool KeyCode liefert für bestimmte Tastenanschläge den entsprechenden KeyCode. Ist zwar schon etwas älter aber ist noch immer das beste seiner Art.
ACL Editor
Hier kann ich Sandbox anbieten. Ist zwar noch nicht 100%ig ausgereift, aber immer sehr hilfreich.
Dockless
Setzt den LSUIElement in der Info.plist einer App so, dass diese nicht mehr im Dock und im Taskswitcher angezeigt wird (z.B.: für Hardware Growler). Hier der Download
FSEventer
Auf der Suche nach einem Configfile oder ähnlichem: FSEventer zeigt alle Dateien an die innerhalb des Überwachungszeitraumes verändert wurden. Benutzt dabei die Spotlight API.
SQLite Database Browser
Ein Cocoa SQLite Browser (beispielsweise für das Durchsuchen des Adressbuches des iPhones)
Smultron
Mein absoluter Lieblingstexteditor unter Mac OS X.
PS: Alle diese Tools sind Freeware/Open Source
Das Tool KeyCode liefert für bestimmte Tastenanschläge den entsprechenden KeyCode. Ist zwar schon etwas älter aber ist noch immer das beste seiner Art.
ACL Editor
Hier kann ich Sandbox anbieten. Ist zwar noch nicht 100%ig ausgereift, aber immer sehr hilfreich.
Dockless
Setzt den LSUIElement in der Info.plist einer App so, dass diese nicht mehr im Dock und im Taskswitcher angezeigt wird (z.B.: für Hardware Growler). Hier der Download
FSEventer
Auf der Suche nach einem Configfile oder ähnlichem: FSEventer zeigt alle Dateien an die innerhalb des Überwachungszeitraumes verändert wurden. Benutzt dabei die Spotlight API.
SQLite Database Browser
Ein Cocoa SQLite Browser (beispielsweise für das Durchsuchen des Adressbuches des iPhones)
Smultron
Mein absoluter Lieblingstexteditor unter Mac OS X.
PS: Alle diese Tools sind Freeware/Open Source
Mittwoch, 5. Mai 2010
CVS Cell Runner
Wer hatte folgendes Szenario noch nicht:
Der Kunde gibt ein CVS/Excel oder eine sonstige Tabelle mit Daten vor die importiert oder verändert werden sollen. Dieses kleine Pythonskript läuft Zeile für Zeile durch und stellt in einer Funktion alle Spaltenwerte für die weitere Verarbeitung zur Verfügung. In der beigefügten Demo wird das Anlegen von Usern simuliert
Der Kunde gibt ein CVS/Excel oder eine sonstige Tabelle mit Daten vor die importiert oder verändert werden sollen. Dieses kleine Pythonskript läuft Zeile für Zeile durch und stellt in einer Funktion alle Spaltenwerte für die weitere Verarbeitung zur Verfügung. In der beigefügten Demo wird das Anlegen von Usern simuliert
Dienstag, 4. Mai 2010
Video rotieren unter Mac OS X
Wer von euch hat schon mal versucht unter Mac OS X ein Video zu rotieren? Beispielsweise ist das notwendig wenn man Videos in iPhoto importiert und bei der Aufnahme die Kamera falsch gehalten hat.
Als Lösung kann ich hierfür die zwei folgenden Droplets anbieten. Dazu einfach das Video aus iPhoto auf die Droplets werfen, Rotierungstyp wählen und fertig.
Im Diskimage gibt es zwei Versionen. Eine deutsche und eine englische Version. Diese haben jedoch nur etwas mit der Sprache des Betriebssystems zu tun.
Als Lösung kann ich hierfür die zwei folgenden Droplets anbieten. Dazu einfach das Video aus iPhoto auf die Droplets werfen, Rotierungstyp wählen und fertig.
Im Diskimage gibt es zwei Versionen. Eine deutsche und eine englische Version. Diese haben jedoch nur etwas mit der Sprache des Betriebssystems zu tun.
Internet Plugin für Webkit und Videos im Fullscreen
Videos abspielen im Browser kann doch nicht so schwer sein... sollte man denken. Unter Mac OS X scheint es aber so zu sein wenn man kein Flash benutzen will/kann. Hier mal die Anforderungen die ich gestellt habe:
VLC WebPlugIn
Genau das was ich gesucht habe! Leider jedoch mit Bug. Wenn Videos wiedergegeben werden und der Tab geschlossen wird, bleibt der letzte Frame stehen, bis der Webbrowser beendet wird. Der Bug besteht leider auch schon länger und es ist auch noch kein Datum für dessen fix bekannt.
QuickTime
DIE Multimediaplattform unter Mac OS... Kann alles tut alles... bis auf eines: keine Fullscreenunterstützung im Browser.
Flash
Würde alles abdecken bis auf die HW Bescheunigung. Ausserdem war ich mir nicht ganz sicher wie es mit dem abgreifen von Multicast Streams in Netzwerk aussieht.
die Lösung
Meine Lösung sieht folgendermaßen aus: erstelle ein WebPlugin das ein QTMovie benutzt um Videos abzuspielen (mit Perian dann sogar fast formatunabhängig). Dann erstelle mit den Cocoa-JS Bindings die nötigen Schnittstellen und schon kann man aus dem Browser hw-beschleunigtes Video im Fullscreen wiedergeben und über JS steuern.
- muss Videos unterschiedlicher Formate abspielen können
- Unterstützung für Hardwarebeschleunigung (1080i Videos mit Längen >1 Stunde werden sonst anstrengend)
- Vollbildwiedergabe
- Einbindung in eine Webseite und Steuerung über diese (Events/Callbacks/API)
VLC WebPlugIn
Genau das was ich gesucht habe! Leider jedoch mit Bug. Wenn Videos wiedergegeben werden und der Tab geschlossen wird, bleibt der letzte Frame stehen, bis der Webbrowser beendet wird. Der Bug besteht leider auch schon länger und es ist auch noch kein Datum für dessen fix bekannt.
QuickTime
DIE Multimediaplattform unter Mac OS... Kann alles tut alles... bis auf eines: keine Fullscreenunterstützung im Browser.
Flash
Würde alles abdecken bis auf die HW Bescheunigung. Ausserdem war ich mir nicht ganz sicher wie es mit dem abgreifen von Multicast Streams in Netzwerk aussieht.
die Lösung
Meine Lösung sieht folgendermaßen aus: erstelle ein WebPlugin das ein QTMovie benutzt um Videos abzuspielen (mit Perian dann sogar fast formatunabhängig). Dann erstelle mit den Cocoa-JS Bindings die nötigen Schnittstellen und schon kann man aus dem Browser hw-beschleunigtes Video im Fullscreen wiedergeben und über JS steuern.
WebView unter OS X
Ich bin gerade dabei eine größere Javascript Web App zu schreiben. Diese läuft im ersten Schritt in einer WebView. WebView alà WebKit wird ja auch von Safari zum Rendern genutzt. Leider gibt es jedoch einige Dinge die mich stören:
- Kein wirkliches Firebug für WebKit/Safari
- Keine window.onerror Unterstützung (wäre cool für DamnIT)
- Keine interne Unterstützung für Javascript's alert
- HTML 5 Audiotag mit Unterstützung für pause
- localStorage
- Rendergeschwindigkeit von Javascript Animationen ist genial
Montag, 3. Mai 2010
BezelServices
Ich war die letzten Tage im Internet unterwegs um Informationen zum Thema BezelServices zu finden.
Kurz und Bündig: es gibt einfach keine! Es handelt sich im groben um ein LoginPlugin (file:///System/Library/LoginPlugins/BezelPlugin.loginPlugin) und ein privates Framework (file:///System/Library/PrivateFrameworks/BezelServices.framework). Bisher gibt es keine API Doku weder offiziell noch inoffiziell.
Hier zusammengefasst die Lösungen die angeboten werden:
Kurz und Bündig: es gibt einfach keine! Es handelt sich im groben um ein LoginPlugin (file:///System/Library/LoginPlugins/BezelPlugin.loginPlugin) und ein privates Framework (file:///System/Library/PrivateFrameworks/BezelServices.framework). Bisher gibt es keine API Doku weder offiziell noch inoffiziell.
Hier zusammengefasst die Lösungen die angeboten werden:
- Growl
- do it yourself
- Reverse Engineering
Und hier zusammengefasst die meinige:
Ich habe eine kleine App geschrieben die im Hintergrund läuft und am DistributedNotificationCenter auf eine Mitteilung wartet. In dieser ist ein Titel und ein Pfad zu einem Icon vorhanden. Was meine App von Growl unterscheidet ist folgendes: anstatt eine zusätzliche Meldung anzuzeigen wird die bisherige überschrieben (siehe Laut/Leiser Bezel).
Zusammengefasst: War einiges an Arbeit bis alles so lief wie es sollte, aber sicher noch hundert mal weniger als das Reverse Engineering.
Mittwoch, 28. April 2010
einmalig klassisches Anmeldefenster in Windows XP
Um einmalig das klassische Anmeldefenster in Windows XP statt der Willkommenseite zu benutzen einfach zwei mal hintereinander [STRG] + [ALT] + [ENTF] drücken.
Sofort wird das klassische Anmeldefenster (temporär) für den Login angezeigt.
Sofort wird das klassische Anmeldefenster (temporär) für den Login angezeigt.
Dienstag, 27. April 2010
[OLD] launchd
Hab jetzt lange nicht mehr von mir hören lassen weil ich derzeit ziemlich im Streß bin!
Jetzt möchte ich aber gleich mal einen Tipp/Lösungsvorschlag loswerden!
Ich verwendete auch meinem Server zum automatischen BackUpen eigentlich immer einen cronjob Eintrag. Seit Leopard funktionierte das leider nicht mehr wirklich. Um den Job zum laufen zu bekommen musste man die crontab jedes mal neu editieren.
Eigentlich sollte man ja schon lange Launchd als Lösung für automatische Jobs verwenden, aber bis jetzt war es mir einfach zu viel Aufwand diese XML Konfigurationsdatei zu schreiben. Doch jetzt hab ich ein Programm gefunden das für einen übernimmt: Lingon. Kann jedem nur empfehlen es einmal zu versuchen! Funktioniert jedenfalls besser als cron :-)
Jetzt möchte ich aber gleich mal einen Tipp/Lösungsvorschlag loswerden!
Ich verwendete auch meinem Server zum automatischen BackUpen eigentlich immer einen cronjob Eintrag. Seit Leopard funktionierte das leider nicht mehr wirklich. Um den Job zum laufen zu bekommen musste man die crontab jedes mal neu editieren.
Eigentlich sollte man ja schon lange Launchd als Lösung für automatische Jobs verwenden, aber bis jetzt war es mir einfach zu viel Aufwand diese XML Konfigurationsdatei zu schreiben. Doch jetzt hab ich ein Programm gefunden das für einen übernimmt: Lingon. Kann jedem nur empfehlen es einmal zu versuchen! Funktioniert jedenfalls besser als cron :-)
[OLD] Boot Caches???
Ich komme heute nach Hause und bemerke das der Mac Mini mit Mac OS X 10.5 Server Updates gefunden hat.
Ich installiere sie und muss dank Qt neu starten. Soweit keine Probleme.
Während des herunterfahrens tauchte jedoch die Meldung auf "Boot Caches werden aktualisiert".
Und wie Mac OS X will... so fährt sich der Rechner auch nicht mehr herunter. Bildschirm wurde abgedreht, aber Rechner läuft weiter.
40 Minuten später das selbe Bild. Hab ihn dann abgewürgt und fuhr auch ohne Probleme hoch, beim Hinunterfahren jedoch das selbe Problem nochmals. Auch beim nochmaligen Test das selbe Spiel.
Nach einiger Zeit googeln stellte ich dann fest das mit "Boot Caches werden aktualisiert" gemeint ist das die Kernel Extensions wohl gecacht werden und das wohl hier der Fehler zu suchen ist.
Nachdem ich mich dann getraut habe die Boot Caches zu löschen funktionierte (nach einem etwas längerem Start) auch wieder alles wie es sein sollte!
Die Boot Caches sind übrigens hier zu finden (einfach alles löschen ;-) ):
/System/Library/Caches/com.apple.kernelcaches
Langsam denke ich Apple hätte doch Leopard noch etwas testen sollen bevor es ausgeliefert wird... Aber naja ist halt auch nur eine 0er Version.
Canon CLC4040 und sein Freund der IMAP Server
Ich konfiguriere heute einen Canon CLC4040 für die Scan2Mail Funktion und benutze dafür einen Mailaccount eines Mitarbeiters.
- SMTP
- IMAP
- Benutzername
- ...
Alles OK - dann sichern - neustarten -> Inbox des IMAP Accounts war leer....
PS: Als default Passwort ist garnichts eingetragen.
Wie deaktiviere ist das Dock?
Diese Frage habe ich mir die letzen Tage gestellt.
Folgende Lösung kann ich anbieten:
hier zum Downloaden
Folgende Lösung kann ich anbieten:
- Es wird ein kleines bash Skript angelegt.
- Dieses sichert die bisherige Dock App und ersetzt sie durch einen Dummy
- danach wird das bisherige Dock gekillt und launchd startet unseren Dummy.
hier zum Downloaden
Setuid Bit
Was vielen sicher ein Begriff ist, ist das setuid Bit in unixoiden Betriebssystemen.
zur Erinnerung:
chmod u+s objekt
Was jedoch sicher nicht viele wissen ist die Einschränkung das dieses Bit nur bei Programmen greift, jedoch nicht bei Skripten.
zur Erinnerung:
chmod u+s objekt
Was jedoch sicher nicht viele wissen ist die Einschränkung das dieses Bit nur bei Programmen greift, jedoch nicht bei Skripten.
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